Samstag, 23. August 2014

Festival

Wie ja viele von Euch wissen war ich gestern auf dem Festival.
Hier ein paar Bilder und Texten zu den gestern erlebten Dingen.

Wir waren ziemlich früh da, um genau zu sein waren wir die ersten.
Wir hofften das sich das schnell ändern würde.
Nach der zweiten Band waren es etwa 30 Besucher. Immer noch wenig.




 Später füllte es sich dann gaaaanz langsam. Die Stimmung wurde langsam besser.


Zu später Stunde wurde ich dann dem Sänger von Lucky Punch (die Band kann ich nur empfehlen !!) vorgestellt. Er schloss mich sofort ins Herz (was vielleicht daran lag, dass er schon gut voll war) und trank gleich mit mir auf Brüderschaft.
Wir unterhielten uns über Musik (was auch sonst ?) und später schenkte er mir dann seine CD.
Später holte ich mir noch ein Fan-Shirt.


Meine beste Freundin und ich drangen uns dann weiter vor an die Bühne, die Stimmung war mega gut und die Besucherzahl auf ca. 150 Personen gestiegen.





Wir waren ordentlich am abfeiern und mitsingen (weswegen meine Stimme sich heute leider verabschiedet hat ).
Alles in allem wars ein super Abend. Schade das es so wenig Menschen waren aber nach einem gewissen Alkoholpegel wurde die Stimmung endlich besser.


Falls ihr Hörproben wollt, folgende Bands waren da : Vorsicht Stufe, Die Unbestechlichen, Dalibors Roadshow, LeeRock, Arsen, Castro, Output und Bandyleggs.






Dienstag, 19. August 2014

Krank sein, krank werden, krank gemacht werden.

Deutschlands Altersheime.
Ein Thema für sich.

Seit 2 Jahren betreue ich (ehrenamtlich) im Altersheim eine alte Dame. Sie ist 98 Jahre alt, fast blind aber geistig und körperlich noch sehr fit. Ich besuche Sie jeden Donnerstag. Wir gehen oft zusammen spazieren oder sie erzählt mir sehr viel.
Besonders traurig ist sie darüber das sie niemanden außer mir hat.
Leider werde ich von den Pflegern dort nie beachtet. Nicht einmal ein "Guten Tag" kriege ich zu hören. Außerdem werden die alten Menschen dort früh in den Aufenthaltsraum gesetzt, bleiben dort den ganzen Tag sitzen und werden nicht beachtet. Spaß an diesem Beruf merkt man bei den Pflegern ebenfalls nicht.


Seit ca. einem halben Jahr ist mein Opa auch in einem Altersheim. Ihm wurde das Bein abgenommen und er muss zweimal die Woche zur Dialyse. Das heißt, er ist sehr pflegebedürftig.
Die Pfleger sind ständig bemüht ihn aufzumuntern und unterhalten sich oft mit ihm.
Man wird von den Pflegern freundlich begrüßt und merkt auch eine Bindung zwischen Pflegern und Patienten.


Wie kann es sein, dass zwei Altersheime so unterschiedlich sind ?
Wir sind doch alle Menschen. Wir haben doch ein Recht darauf gleich behandelt zu werden !
Eine gewisse Freude zu diesem Beruf muss doch vorhanden sein.
Ich verstehe nicht wie man alte Menschen so schlecht behandeln kann. Die meisten würden sich schon über eine 5 Minuten Unterhaltung erfreuen.
Ich bin wirklich enttäuscht über die Pfleger der meisten Altersheime.
So hat man selbst Angst vor dem alt werden.




Sonntag, 17. August 2014

Das Leben.

Sally und tiefgründige Texte.
[schallendes Gelächter]

Ein Thema bringt mich jedoch oft zum Nachdenken.
Der Tod.

Der Tod ist unfair.
Er kommt still und unverhofft.
Oder er kommt erst nach langem warten einer schweren Krankheit.
Aber warum ?

Kürzlich erhielt ich die Nachricht das eine Freundin Krebs hat.Mit 15 Jahren.
Das ist unfair.
Mit 15 ist niemand bereit zum Sterben, geschweige denn mit solch einer Diagnose zu leben.
Doch was können wir tun ?
Nichts.
Wir können nur warten und hoffen das wir auf dieser Erde noch Zeit zum Leben haben.

Das Leben ist wie eine Blume.
Es wächst und wächst, doch irgendwann welkt es, ohne das wir etwas tun können.



Für A.